Lara Kalo Museen / Galerien Barcelona Barcelona

"Ich versichere, dass ich nie aufhören werde zu lernen, zu erforschen und mich mit Malerei zu beschäftigen, da jeder Lebensabschnitt mir eine neue Vision in der Art und Weise gibt, wie ich sie ausdrücke. Dies macht das Lernen aufregend und endlos."


Ich präsentiere Ihnen die neuesten Arbeiten

Granada, 1982

Meine Beziehung zur Malerei wurde praktisch mit mir geboren, ich war immer sehr nah dran. Mein Vater hat zu Hause gemalt, das hat mich zwischen den Pinseln wachsen lassen. Ich glaube, ich habe intuitiv angefangen, Farben, Formen und Texturen zu studieren, bevor ich etwas über Stile, Techniken, Materialien ... gelernt habe, was mir geholfen hat, den Entstehungsprozess Jahre später fast von Natur aus zu verstehen.

Ich habe Protokoll und Öffentlichkeitsarbeit studiert, nichts mit dem zu tun, worüber ich wirklich leidenschaftlich war. Aber meine Entschlossenheit, meinen wahren Traum zu verwirklichen, führte mich nach Paris, um Plastische Kunst zu studieren. Ich habe 5 Jahre in der französischen Hauptstadt trainiert, wo ich meine ersten Gruppenausstellungen gemacht habe und dann weiter nach Inspiration in verschiedenen Gebieten, Städten und Ländern gesucht habe.

Ich stellte meine Arbeiten in England, Norwegen und Französisch-Westindien aus und das Leben brachte mich in meine Heimat Granada zurück, wo ich weiter in der Werbegrafik trainierte. Ich erkannte bald, dass mein Ding die direkteste Schöpfung war, zu fühlen, wie es meine Hände befleckte und auf echte Weise zu fühlen, was ich geschaffen hatte. Dies brachte mich dazu, meine künstlerische Reise nach Barcelona fortzusetzen, wo ich seit 7 Jahren wohne.

Seitdem habe ich nicht aufgehört zu malen, zu recherchieren und letztendlich meine Arbeit zu genießen. Nachdem ich in verschiedenen Galerien, Bürgerzentren, Restaurants ... ausgestellt hatte, eröffnete ich meinen eigenen Kunstraum, die Ciutat7 Gallery, in der ich jeden Tag weiter arbeite und meine Werke ausstelle.
Ich fühle mich sehr wohl, wenn ich ein Porträt male. Ich versuche, die Persönlichkeit einzufangen, insbesondere von Frauen, die wie ich über Mauern und Barrieren springen, um einen Traum zu verwirklichen. Die Farben, die ich benutze, stammen von fauvistischen Einflüssen, bei denen die Form nicht die Emotionen definiert, sondern die Farbe eine sehr wichtige Rolle spielt. Daher werden meine Bilder für ihren ausdrucksstarken Inhalt anerkannt. Ich beabsichtige nicht nur, der Leinwand eine ästhetische Form zu geben, sondern sie suggeriert auch lebendige und reale Erfahrungen.

Dies ist ein Weg, der niemals endet, weil ich niemals das Gefühl des Endes haben werde. Das macht ihn wirklich interessant.